Sonntag, 2. Februar 2014

#Valentiens Storys


Rebellin im mahagonirotem Gewand


Ja es war eine Zeit, in der ich auch optisch von außen nach innen mich befreite, von den Gefängnismauern meiner Kindheit, der Religion, meines
Erlebens, Schicksals, ich wollte allem den Stinkefinger zeigen.
Meinen selbstbestimmten Weg gehen, niemand mehr zum Gefallen leben, mich nicht mehr selber verleugnen, hinten anstellen.
Ich fing an zu rauchen, um Zeichen, Rauchzeichen, der Befreiung in die Luft zu blasen.
Es fühlte sich gut und richtig an und wurde höchste Zeit! Der Auslöser dazu warst Du.
Du mit deinem viel zu großem , kratzigen Opa Wollmantel, einer John Lennon Brille und vom Wind verwehten Haaren. So trafst du in mein Leben ein.
Vom ersten Augenblick hoffte ich auf ein Du und Ich!
Wir beide, das war wie Wind in den Haaren, das aufschäumende Meer, Sternschnuppentanz, elektrisch aufgeladen, ein großes alles oder nichts Spiel!

Ein halt mich fest an deinem Händen, bis aller Zeiten Enden.

Textauszug: "Trotzdem irgendwie glücklich"  txtr    neobooks