sommer wogende gräser
der ruf der freiheit zwischen
mauern
frei wie am anfang frei wie
die unschuld frei wie wir uns noch
nie gefühlt haben auf dem langen
weg der suche so voller narben
die poren weit geöffnet ertrinken
im grün der wälder im schutz der
haut des schattens der illusion
der träume der unberührtheit der
brombeerblüten atmend diese
freiheit mit zerkratztem handrücken
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