Die Rauhnächte!
Alte Überlieferung,, Sagen, Fabeln, Mythos, Aberglaube??
In einem Buch mit dem Titel"Feen, Elfen, Gnome" von Jeanne Ruland
fand ich diesen interessanten Text:
Zitat
Die Rauhnächte werden auch Rauchnächte, Raubnächte, Schwarze Nächte
Usw, genannt es sind die zwölf Nächte Zwischen Christnacht und Dreikönigstag.
Dazu gehört aber auch Halloween
man beschreibt die Unruhe in diesen langen, dunklen Nächten indem man
sagt, Odins Wilde Jagd s
ei unterwegs.
Oder das die Percht(Frau Holle) mit ihrer Gefolgschaft umgehe, das kleine Volk
in all seinen Schattierungen ist sehr aktiv
Die Lebensfäden werden in diesen Tagen geprüft, gewogen und weitergesponnen.
So zieht die Wilde Jadd und Frau Percht durch diese Nächte, bestrafen die Bösen,
belohnen die Guten, wiegen die Taten der Menschen, schauen ihre Seelen, stellen
die Schicksalsweichen neu, spinnen
die Schicksalsfäden für Kommendes, nehmen
dort und verteilen an anderer Stelle großzügig!
Die Halloween Nacht vom 31/!.11 ist natürlich auch so eine Rauhnacht.
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Mittwoch, 30. Oktober 2013
Ort des Grauens
Im Nebel
Meine Träume setzten sich auf des Nebels
Schulter und entflohen
Traum verloren saß ich da
Davon
Es blieb ein feuchter Fleck auf meinem
Kopfkissen
Ein Ort des Grauens
Im halb
dunkeln lag ein Baby, seine Haut war
feuerrot und wund
Es schaukelte hin und her biss auf seinen Fingern herum.
Die Augen waren glasig, der kleine Körper schien zu glühen,
die Lippen waren aufgesprungen.
Die Haut um die Nase stark gerötet, die Wangen verschmiert,
verschleimt mit grünlichem Schnodder. ein bellender Husten
erfüllte den Kofferraum, blechern hallte er durch den kleinen
Raum.
Am restlichen Körper war es übersät mit Resten von Fäkalien,
ein beißender Geruch reizte zum Erbrechen
Meine Träume setzten sich auf des Nebels
Schulter und entflohen
Traum verloren saß ich da
Davon
Es blieb ein feuchter Fleck auf meinem
Kopfkissen
Ein Ort des Grauens
Im halb
dunkeln lag ein Baby, seine Haut war
feuerrot und wund
Es schaukelte hin und her biss auf seinen Fingern herum.
Die Augen waren glasig, der kleine Körper schien zu glühen,
die Lippen waren aufgesprungen.
Die Haut um die Nase stark gerötet, die Wangen verschmiert,
verschleimt mit grünlichem Schnodder. ein bellender Husten
erfüllte den Kofferraum, blechern hallte er durch den kleinen
Raum.
Am restlichen Körper war es übersät mit Resten von Fäkalien,
ein beißender Geruch reizte zum Erbrechen
Dienstag, 29. Oktober 2013
Montag, 28. Oktober 2013
Halloween
Halloween
Süßes oder Saures???
Verkleidete Kinder bemalte Gesichter
gruselige Geschichten schaurige Gestalten
Süßigkeiten sammeln Sprüche aufsagen
Streiche spielen den Alltag aus den Augen
verlieren
Umhüllt von der Dunkelheit begleitet von
Kerzen spuken und scherzen
Horden von Kindern durch die Straßen ziehen
die Kürbisse im dunkeln glühen
Samstag, 26. Oktober 2013
Küsse
Welch himmlische Genüsse
Welch feurige Kraft
das macht mich baff
wärmst mich von innen.
Ein unsichtbares Band
bringt uns ins Liebesland
Mal tun sie gut
machen Mut
Mal tun sie weh
bis in den großen Zeh
überschütte mich mit Küssen
ich will sie nicht missen.
Sie machen mich lul und lal
schießen mich ins All
Hörst du den Knall
Sie gehen ins Blut
und tun so …. gut
wenn ich sie entbehre
ich mich danach verzehre
schmecken wie die
leckerste Beere
Aus meinem Lyrikband Zerrissenheit im Dorngestrüpp
Donnerstag, 24. Oktober 2013
#Rettet die Lyrik
Rettet die Lyrik!
Draussen im Märchenwald die Nebel über den
welken Blättern tanzend, schweben sich erheben.
Da sehe ich sie aus der Ferne einen schwarz be-
kleideten Menschenzug, mit finsteren Mienen und
militärischen, ernsten Schritt.
tragen sie einen Glassarg bis zum Rand gefühlt mit
Zeitungsartikeln, rausgerissenen Buchseiten, durchlöcherten,
verstaubten Buchdeckeln, Spinnenweben, Schriftrollen ver-
gilbt kaum noch zu entziffern.
Nicht mehr weit indem federnden, kompostartigen Wald-
boden ein tiefes Loch gegraben.
Worte blitzen auf:Schmetterlingsflügelstaub,Wolkenpalast,
Eisblumenkritzeleien Lichtverstecke.
Rettet die Sprache die unsere Seele reisen lässt!!!
Draussen im Märchenwald die Nebel über den
welken Blättern tanzend, schweben sich erheben.
Da sehe ich sie aus der Ferne einen schwarz be-
kleideten Menschenzug, mit finsteren Mienen und
militärischen, ernsten Schritt.
tragen sie einen Glassarg bis zum Rand gefühlt mit
Zeitungsartikeln, rausgerissenen Buchseiten, durchlöcherten,
verstaubten Buchdeckeln, Spinnenweben, Schriftrollen ver-
gilbt kaum noch zu entziffern.
Nicht mehr weit indem federnden, kompostartigen Wald-
boden ein tiefes Loch gegraben.
Worte blitzen auf:Schmetterlingsflügelstaub,Wolkenpalast,
Eisblumenkritzeleien Lichtverstecke.
Rettet die Sprache die unsere Seele reisen lässt!!!
Mittwoch, 23. Oktober 2013
Schatten des Zornes!
Im Schatten des Zornes
kauert die bemooste flackernde amazon
Liebe zaghaft luftig zerbrechlich
Sucht sie nach einem Weg durch
den laut donnernden dominant
rot glühenden überschäumenden
Felsen schmeißenden blau blitzenden
grollenden Zorn
Verwirrt zerrissen unbeachtet
schleicht sie um dein Herz
herum um ein Schlupfloch zu
finden zu beschwichtigen
Ich suchte nach dir und ich
suchte nach mir
Im Schatten des Zornes
kauert die bemooste flackernde amazon
Liebe zaghaft luftig zerbrechlich
Sucht sie nach einem Weg durch
den laut donnernden dominant
rot glühenden überschäumenden
Felsen schmeißenden blau blitzenden
grollenden Zorn
Verwirrt zerrissen unbeachtet
schleicht sie um dein Herz
herum um ein Schlupfloch zu
finden zu beschwichtigen
Ich suchte nach dir und ich
suchte nach mir
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